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Oldenburger Wirtschaftspreis für RIS Weser-Ems

Erfreut über die Auszeichnung zeigte sich der engere Vorstand von RIS (v.l.) Herrmann Bröring, Prof. Heinz-Gerhard Redeker, Dr. Werner Brinker und der RIS-Geschäftsführer Josef BrüggemannIn Erinnerung an seinen langjährigen Vorsitzenden und bedeutenden Förderer der regionalen Wirtschaft, Dr. Hubert Forch, verleiht der KLEINE KREIS (http://www.derkleinekreis.org/) alljährlich den "Oldenburger Wirtschaftspreis - Im Gedenken an Dr. Hubert Forch". Seine Aufgabe ist die Förderung der Wirtschaftsregion Weser-Ems, insbesondere im Hinblick auf die Steigerung des Bekanntheitsgrades in einem Europa der Regionen.

Die Preisträger haben Leistungen auf den Gebieten
  • der technischen und unternehmerischen Innovation,
  • des Marketings,
  • der Kommunikations- und Informationstechnologien sowie
  • der Anwendung neuer technologischer oder wirtschaftlicher Konzepte

erbracht.

Geehrt werden Persönlichkeiten, die durch ihr Engagement die Entwicklung der Region gefördert und beeinflusst haben.

Der Preis wird an Hochschulen, allgemein bildende Schulen und Berufsschulen, Verbände, Kammern und Unternehmen sowie Privatpersonen und Gruppen vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro dotiert.

 

In diesem Jahr wurde der Preis an die Regionale Innovationsstrategie Weser-Ems e. V. vergeben. Der RIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Brinker dankte im Rahmen der Festveranstaltung in der Oldenburger Universität dem Kleinen Kreis für die Auszeichnung und dem ehemaligen Landtagspräsidenten Horst Milde, Preisträger des Jahres 2006, für die Laudatio und sagte: " Es ist höchste Zeit, dass die Regionale Innovationsstrategie Weser-Ems vom Insider-Geheimtipp zum Sprachrohr der Region wird. Denn je mehr Unternehmen die Vorteile von RIS kennen und nutzen, desto stärker profitiert auch die Region von den Aktivitäten des starken Kooperationsverbunds." 

Horst Milde hatte zuvor die Bedeutung und die Leistungen von RIS Weser-Ems in den Focus gerückt: "Wir können heute feststellen, dass unsere Region unter guter Mitwirkung der Regionalen Innovationsstrategie ihre Reserven in beispielhafter und großartiger Weise genutzt hat und weiter nutzt. Dabei war und muss immer der Leitgedanke bleiben, dass keine Idee verloren geht und möglichst auch in der Region - und nicht woanders - verwertet wird."